Pay per Termin
Terminabrechnung statt Leadkauf.
Pay per Termin heißt: Sie bekommen Anfragen, Ihr Vertrieb ruft an, und auf der Rechnung stehen nur die Termine, die dabei vereinbart wurden. Alles andere ist unser Risiko. So funktioniert das Modell, was es von Pay per Lead unterscheidet und wann es sich nicht lohnt.
01 / Das Modell
Vier Sätze, mehr braucht es nicht.
- 01Sie erhalten exklusive Anfragen per E-Mail: Name, Telefonnummer, PLZ und Ort, Anliegen.
- 02Ihr Vertrieb ruft an und vereinbart den Termin, so wie Sie es ohnehin tun.
- 03Sie melden uns vereinbarte Termine zurück, formlos per E-Mail.
- 04Berechnet wird pro vereinbartem Termin, zum Preis aus Ihrem Angebot. Anfragen ohne Termin kosten nichts.
02 / Vergleich
Pay per Lead und Pay per Termin.
Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern darin, wer das Risiko trägt und wofür der Anbieter belohnt wird.
- Sie bezahlen
- jeden Datensatz
- jeden vereinbarten Termin
- Risiko schwacher Anfragen
- bei Ihnen
- bei uns
- Anreiz des Anbieters
- viele Datensätze liefern
- Anfragen liefern, die erreichbar sind und einen Termin wollen
- Exklusivität
- selten
- immer
- Vorauszahlung
- üblich
- keine
- Ihre Kalkulation
- Preis pro Lead geteilt durch Terminquote
- Preis pro Termin
03 / Warum
Warum wir das anbieten können.
Wir verdienen nur an Terminen. Deshalb müssen unsere Kampagnen Menschen erreichen, die selbst um Kontakt bitten und erreichbar sind. Jede schwache Anfrage kostet uns Geld, nicht Sie. Das Modell diszipliniert uns, nicht Sie.
Es funktioniert, weil wir die Anfragen selbst erzeugen, statt sie einzukaufen: Wir steuern Region, Thema und Formular. Wie die Einwilligung dabei entsteht, steht auf der Seite Einwilligung und UWG.
04 / Rechenbeispiel
Ein Monat, in Zahlen.
Die Mengen sind ein Beispiel. Entscheidend ist die Logik: Sie zahlen die Termine, nicht die Datensätze.
- Anfragen geliefert
- 40
- exklusiv an Sie
- davon Termine vereinbart
- 12
- berechnet
- davon ohne Termin
- 28
- nicht berechnet
Bei Pay per Lead hätten Sie in diesem Monat 40 Datensätze bezahlt, auch die 28 ohne Termin.
05 / Ehrlich
Wann sich Pay per Termin nicht lohnt.
- 01Wenn niemand am selben Tag anrufen kann. Die Terminquote fällt mit jeder Stunde. Unser Modell setzt voraus, dass Anfragen schnell bearbeitet werden.
- 02Wenn Sie Termine nicht zurückmelden wollen. Die Abrechnung basiert auf Ihrer Rückmeldung. Wir prüfen stichprobenartig, aber das Modell braucht Fairness auf beiden Seiten.
- 03Wenn Sie sofort hohe Stückzahlen bundesweit brauchen. Wir liefern Anfragen aus eigenen Kampagnen für Ihre Region, keine Massen-Datensätze.
06 / Fragen
Fragen zu Pay per Termin.
- Was zählt als vereinbarter Termin?
- Ein Termin gilt als vereinbart, wenn der Kunde mit dem Interessenten einen konkreten Termin mit Datum und Uhrzeit verabredet hat: vor Ort, telefonisch oder per Video. Maßgeblich ist die Verabredung. Ob aus dem Termin ein Auftrag wird, spielt für die Abrechnung keine Rolle.
- Was ist, wenn der Termin abgesagt wird?
- Sagt der Interessent ab oder erscheint nicht, melden Sie uns das innerhalb von drei Werktagen nach dem Termin. Der Termin wird dann nicht berechnet.
- Muss ich jeden Termin melden?
- Ja, das ist die Grundlage der Abrechnung. Eine kurze Antwort auf die E-Mail mit der Anfrage genügt: Datum und Uhrzeit des Termins. Anfragen ohne Rückmeldung fragen wir nach; kommt keine, berechnen wir sie nicht.
- Gibt es eine Mindestabnahme oder Laufzeit?
- Nein. Sie können jederzeit pausieren oder aufhören. Viele Betriebe starten mit dem Pilot und erhöhen danach die Menge.
- Wie hoch ist der Preis pro Termin?
- Er hängt von Branche und Region ab und steht in Ihrem Angebot, bevor die erste Anfrage kommt. Auf dieser Website nennen wir bewusst keine Pauschalpreise.
Pilot
4 Wochen testen. Die ersten 3 vereinbarten Termine berechnen wir nicht.
Eine Branche, eine Region, exklusive Anfragen. Keine Mindestabnahme, keine Laufzeit, keine Vorauszahlung.